Studio Pellitteri

Unser zahnärztlicher Ansatz

Der erste Zahnarztbesuch ist ein sehr wichtiger Moment, in denen der Patient dem Zahnarzt seine Probleme und die Gründe, aus denen er sich an die Praxis gewendet hat, schildert.

Der Patient füllt ein an der Anmeldung ausgegebenes Formular aus, wodurch Daten über den aktuellen Gesundheitszustand, in der Vergangenheit aufgetretene Krankheiten, Operationen, eingenommene Medikamente, Allergien gegen bestimmte Stoffe oder Medikamente oder die Reaktion auf lokale Betäubung erhoben werden.

Diese Informationen werden vor Beginn der Untersuchung vom Arzt überprüft und sind beim Kennenlernen des Patienten extrem wichtig, doch auch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es um die Festlegung der Therapie geht.

Die Mundhöhle des Patienten wird mit einem Zahnspiegel untersucht, mit dem die Schleimhäute, die Zunge und die Zähne sorgfältig betrachtet werden können. Der Zahnarzt verwendet eine stark vergrößernde Sehhilfe, die es ihm ermöglicht, sowohl bei der Erstuntersuchung, als auch bei den nachfolgend durchgeführten Therapien so präzise wie möglich vorgehen zu können.

Bei Bedarf kann auch das Gewebe an den Wangen, der Zunge und am Zungenboden abgetastet werden.

Es ist auch wichtig, ob die Öffnungs- und Schließbewegungen des Mundes korrekt und schmerzfrei erfolgen, oder ob es beim Öffnen und Schließen des Mundes zu Problemen oder Verschiebungen kommt. Eventuell wird das Kiefergelenk abgetastet, um eventuelle Geräusche oder ein Knacken festzustellen. Auch die beteiligten Muskeln werden kontrolliert, um ein eventuelles Schmerzempfinden aufzuzeigen.

Nach diesen Untersuchungen ist bereits möglich, eine erste allgemeine Diagnose zu stellen, die nur auf der klinischen Untersuchung basiert. Der Arzt wird dann entscheiden, ob es notwendig ist, die Diagnose mithilfe von Röntgenuntersuchungen zu erweitern, die je nach persönlicher Situation unterschiedlicher Art sein können: Orthopantomogramm - Bissflügelaufnahme - periapikale Röntgenaufnahme - vollständige Röntgenaufnahme.

In komplexen Fällen kann es notwendig sein, Abdrücke der Zahnbögen zu nehmen, um daraus Gipsmodelle herzustellen: Diese helfen dem Arzt bei der Erfassung des klinischen Falls. In der Regel werden intraorale Aufnahmen gemacht, aber manchmal auch vom Gesicht, um die Unterlagen zu vervollständigen, die für die Erstellung des Behandlungsplans erforderlich sind, und um immer vor Augen zu haben, warum sich der Patient an die Praxis gewendet hat.

Nachdem alle erforderlichen diagnostischen Untersuchungen durchgeführt wurden, kann ein Behandlungsplan erstellt werden. Dieser wird dem Patienten vorgelegt und es werden ihm die Vorgehensweisen und die vorgesehenen Zeiten sowie die erwarteten Ergebnisse erklärt; was den finanziellen Teil betrifft, so ist das Sekretariat für die Vorlage eines Kostenvoranschlags und die Zahlungsweise zuständig. Erst, wenn der Patient dem Behandlungsplan und dem Kostenvoranschlag zustimmt, werden die Termine für die vorgesehene Behandlung geplant und vereinbart.